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Die Reiteralpe

 

Der Gebirgstock der Reiteralpe  besteht aus zahlreichen Gipfeln und einer eingesunkenen Hochfläche, die sich durch großartige Schönheit auszeichnet. Im nördlichen Teil herrschen Almflächen, Krummholzbestände und Baumbewuchs, unter anderem auch Zirben. Der südlichste Teil ist eine großartige Felslandschaft mit Hörnern, jähen Wänden und Kanten, der die Bezeichnung "Ramsauer Dolomiten" durchaus rechtfertigt.

Im westlichen Teil unterhält die Bundeswehr ein Übungsgelände, die auch eine der Öffentlichkeit nicht zugängliche Seilbahn von Oberjettenberg auf das Plateau betreibt.

 

Schutzhütten

Neue Traunsteiner Hütte

1570 m

Tel.: 08651-1752

Von April bis Mitte Oktober bewirtschaftet.

 

Zu- und Übergänge

Weg 470 Schwarzbachwacht - Wachterlsteig 3,5 Stunden

Weg 470 Alpasteig von Reith über Alpaalm 3-4 Stunden

Weg 472 Hintersee - Böslsteig 5-6 Stunden (nur für Geübte)

Weg 473 Hirschbichlstraße - Maibergscharte 5 Stunden

Weg 474 Oberjettenberg - Schrecksattel 3- 4 Stunden, meist begangener Weg

 

Großer Weitschartenkopf (1979m)

Hausberg der Traunsteiner Hütte. Von der Hütte in ca. 1 Stunde über grasige Hänge problemlos zum Gipfel. Herliche Aussicht.

Zum Andenken an verunglückte und gestorbene Berg(Heeres)führer. Tafeln beim Schrecksattel.

Überschreitung der Gipfelkette am Südostrand der Reiteralpe

(Reiter Steinberg 2056m - Prünzelkopf 2082 m - Hohes Gerstfeld 2032 m - Schottmalhorn 2045 m - Edelweißlahner 1953 m)

Von diesen schwach ausgeprägten Gipfeln hat man eine herrliche Aussicht, speziell auf dei Hochkaltergruppe und den Hintersee. Problemlos zu begehen, ca. 5 Stunden.

Von der alten Traunsteiner Hütte in südlicher Richtung auf makiertem Weg durch die Steinberggasse zum Reitersteinberg. Nun nach links zum Pünzelkopf und in ca. 1 Stunde durch eine Mulde zum Hohen Gerstfeld. Vom Hohen Gerstfeld geht es nun leicht ansteigend zum Schottmalhorn und dann abwärts zum Edelweißlahner.Von hier aus wieder auf makiertem Weg zurück zur Neuen Traunsteiner Hütte

Der Abstieg vom Edelweißlahner durch den Antonigraben zum Hintersee ist stellenweise sehr ausgesetzt und nur bergerfahrenen Wanderern zum empfehlen. Bei Nässe ist größte Vorsicht geboten!

 

 

 

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